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Wie Innovationen Erfolg haben

2018-06-12T12:17:58+00:00 Corporate Innovation|

…identifizieren HYVEs CEO Dr. Volker Bilgram und Vorstand Prof. Dr. Johann Füller gemeinsam mit Michael Leitl in der April Ausgabe des Harvard Business Manager.

Genauer genommen die typischen Stolpersteine von Innovation und wie sie zu überwinden sind.

Eine Idee allein führt zu keiner Innovation

Denn Ideen gibt es genug, befinden die Autoren; diese zu finden, ist nicht mehr Kern der Innovation. Diese in funktionierende Produkte und Dienstleistungen zu überführen, diese erfolgreich zu machen – das ist heute die Königsdisziplin, an der so viele Unternehmen scheitern. Große wie kleine. Newcomer wie alte Branchenhasen.

Radikale Innovationen, die wenig mit dem ursprünglichen Geschäftsmodell gemein haben, schaffen es selten zu einer Umsetzung.

Warum Innovationen scheitern

Zum einen, weil etablierte Prozesse, funktionierende Systeme nicht auf Veränderung getrimmt sind. Never change a running system, das klingt uns doch allen in den Ohren. Radikale Neuerungen? Ja bitte. Aber bitte nicht bei uns.

Innovationen scheitern, weil Entscheider lieber in Etappen denken und nichts riskieren, weil Innovatoren falsche Ziele verfolgen, klassische Hierarchien zu langsam agieren, interne Ressourcen auf vieles, aber nicht auf Innovation verwendet werden, innovationstreibende Teams nicht richtig besetzt sind und das Neugeschäft sich selten ohne Reibungsverlust in das Kerngeschäft integrieren lässt.

Das Gute ist: mit der richtigen Strategie, mit dem richtigen Setting, Management und Handling gelingen auch radikale Innovationen.
Unternehmen wie BMW machen es vor; durch die Einführung eines Customer Labs, der als Kundenbeirat fungiert integriert der Autokonzern existierende Kundensegmente aus Deutschland, China und den USA fest in den Innovationsprozess.

„Das kontinuierliche Feedback gibt wowohl dem Innovationsteam als auch dem Management Sicherheit. Es erlaubt rechtzeitige Korrekturen und führt uns stets die Sicht der Kunden vor Augen“, sagt der Leiter des BMW Journey Managements Stefano Merenda.

Wenn Sie mehr darüber lesen wollen, holen Sie sich die Aprilausgabe des Harvard Business Managers. Gerne sind die Autoren auch bereit, im Rahmen einer Keynote Ihren Führungskreisen zu zeigen, wie Stolpersteine im Innovationsprozess zu vermeiden sind.

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