Der co-pace Incubator von Continental – in fünf Schritten vom Konzept zum Geschäftsmodell

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Um sich mit einer höheren Agilität den Herausforderungen zu stellen und somit die eigene Innovationskraft nachhaltig zu stärken, hat Continental die Startup Organisation co-pace ins Leben gerufen – mit dem Ziel, neue Produkte schnell zu validieren, Märkte zu testen und Strategien für neue Geschäftsmodelle und Technologien zu entwickeln.

Ebenso wie viele andere Unternehmensfunktionen und –systeme bleiben im Zuge des technologischen Wandels auch Manufacturing-, Supply Chain- sowie Produktionssysteme nicht von einer, sich stetig ändernden Marktumgebung verschont und unterliegen deshalb einer kontinuierlichen Evolution. Ermöglicht wird diese durch smartere Fertigungen, durch Advanced Robotics und cyber-physikalische Systeme, aber auch durch die Anwendung von KI-Algorithmen und Standorterkennung, um intelligente Supply Chain-Prozesse zu gewährleisten. Eine Welt im Wandel. Und HYVE mittendrin!

Mit frischem Wind zu Innovationskraft und Agilität

Die Automobilbranche steht angesichts der technologischen Entwicklungen, aktuellen Trends sowie volatilen Marktgegebenheiten vor scheinbar unlösbaren Aufgaben. Als einer der führenden Automobilzulieferer, muss sich auch der Technologiekonzern Continental den Megatrends wie Digitalisierung, Robotics oder Industrie 4.0 stellen und für sich und seine Kunden neue Lösungen entwickeln.

Um diesen Trends zu begegnen besteht neben einem Kooperationsprogramm für externe Startups und der Continental-eigenen Venture Capital Einheit auch eine Möglichkeit für eigene Mitarbeiter, ihre Konzepte zu inkubieren, diese möglichst schnell zu einer Marktreife zu akzelerieren und die daraus resultierenden Geschäftsmodelle zu skalieren. Der co-pace „Incubator“ fungiert als Brutkasten für Ideen der Continental Mitarbeiter. Hierbei werden die Teams sowohl mit Prozess- und Methodenkompetenz als auch mit der Vielzahl an fachspezifischen Expertisen (wie z. B. AI, Research, UX/UI, etc.) unterstützt.

Der co-pace Incubator 2019

Die Neuauflage des Incubators initiierte co-pace gemeinsam mit HYVE. Hierzu wurden nicht nur die vielzähligen, wertvollen Konzepte der eigenen Mitarbeiter eingeholt, um aktuell relevante Pain Points und Schlüsseltechnologien zu identifizieren, sondern auch, um Diese als Basis für konkrete und skalierbare Lösungen zu nutzen. Neben den eingereichten Konzepten bewarben sich auch höchst motivierte Mitarbeiter, um als „Intrapreneure“ bei der stetigen Weiterentwicklung der Ideen behilflich zu sein. Während der Incubation spielte die nutzerorientierte Bewertung und Entwicklung der Konzepte eine besondere Rolle, um stets einen Problem-Solution-Fit zu gewährleisten. Aber auch die Umsetzbarkeit der Lösung wurde forciert, sei es durch eine detaillierte technologische Ausarbeitung der Lösungen, Softwareentwicklungen, Strategieentwicklung und natürlich durch die jeweiligen Business Modelle.

Das HYVE-Team

Ziel dieses gemeinsamen Incubators war es dabei, zusammen mit HYVE innovative Konzepte in skalierbare Service– und Produktinnovationen zu transformieren. Hierzu wählte HYVE einen 5-stufigen Ansatz. Wie das glücken kann? Das erfahren Sie in unserem Whitepaper, das sie sich Ende Januar 2020 hier herunter laden können!

Wollen Sie mehr zu HYVE-begleiteten Inkubatoren-Lösungen erfahren?

Incubation erfolgt! Was folgt?

Um die bekannten Stolpersteine der Reintegration von Ideen zu vermeiden, die außerhalb von den gewöhnlichen Unternehmensstrukturen entwickelt wurden, wurden alle relevanten Stakeholdern in gezielten Pitches und Diskussionen über die besten nächsten Schritte involviert.